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Heinrich Aller: Der Richtige im Landtag für Barsinghausen, Gehrden und Seelze.

Heinrich Aller

Viele kennen Heinrich Aller persönlich – ob als Seelzer Kommunalpolitiker, als SPD-Vorsitzenden in der Region oder als Landespolitiker in Hannover. Er ist in seinem Wahlkreis im Calenberger Land verwurzelt und hat die Bodenhaftung nie verloren: Er kümmert sich konkret um die Interessen der Menschen vor Ort – und das seit 1982.

Ein anerkannter Finanzpolitiker

Gruppenbild in Seelze

Heinrich Aller arbeitet für tragfähige Lösungen. Dafür streitet er hart, aber fair. Ob als Finanzminister oder jetzt als Vorsitzender des Haushaltsausschusses: Er ist ein anerkannter Fachpolitiker – auch über Parteigrenzen hinweg. »Intelligent sparen« bedeutet für ihn nicht nur stur zu kürzen, sondern einerseits zu konsolidieren, andererseits aber Finanzmittel für wichtige Zukunftsaufgaben wie Wirtschaftsförderung, Bildung und soziale Sicherheit bereitzustellen.

Unter der CDU/FDP-Landesregierung dagegen ist Niedersachsen zurückgefallen. Kürzungen bei Innovation und Infrastruktur haben einen Investitionsstau im Land und fehlende Nachfrage für Aufträge produziert. Weniger Arbeit und Ausbildungsplätze in Mittelstand und Handwerk sind die Folge.



Einer, der weiß, wo er herkommt

Mit Jüttner in Seelze

Heinrich Aller ist 1947 in der Arbeitersiedlung »Kolonie« in Seelze geboren. Die Familie lebte in einfachen Verhältnissen, der Vater war Eisenbahner. Als einer von ganz wenigen hatte er das Glück, trotz Schulgeld das Gymnasium besuchen zu können und später zu studieren. Das hat ihn geprägt. Deshalb kämpft er für Chancengleichheit durch Bildung, die »Gemeinsame Schule« und gute Ausbildungsplätze.

Ob in Kindergarten, Schule oder Universität: Heinrich Aller steht für die Abschaffung von Kindergartengebühren und Studiengebühren. Er will eine verlässliche Unterrichtsversorgung und die Wiedereinführung der Lernmittelfreiheit.



Ein echter Sozialdemokrat

Mit Caren Marks und anderen im Landtag

Die Region Hannover ist ein starkes Stück Niedersachsen. Heinrich Aller gestaltet hier seit 1982 verantwortlich Politik für die SPD – und das auch in Oppositionszeiten im Landtag. SPD-Politik heißt für ihn, sich für soziale Sicherheit und handlungsfähige Kommunen in der Region einzusetzen. Er hat mitgeholfen, dass die Radikal-Privatisierung der Landeskrankenhäuser verhindert wurde und das Landeskrankenhauses Wunstorf zur Region Hannover gekommen ist. Er will, dass es wieder gerecht zugeht bei der Verteilung der Finanzmittel.

CDU und FDP haben den Kommunen im Land fast eine halbe Milliarde Euro entzogen. Die Städte im Wahlkreis kostet das Hunderttausende, die Region sogar 30 Millionen Euro. Dieses Geld fehlt vor Ort für Investitionen – ob in die Wirtschaftsförderung oder die Unterstützung von Jugendlichen, Senioren und Familien.



Einer, der auf Dialog setzt

Bürgernähe ist für Heinrich Aller kein bloßes Etikett. Seit seinem ersten Tag im Landtag hat er seine Wählerinnen und Wähler über seine Arbeit informiert – ob klassisch im direkten Gespräch oder modern im Internet auf www.heinrich-aller.de. Er setzt auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit der Kommunalpolitik und den vielen Ehrenamtlichen in Vereinen, Verbänden und Organisationen. Er steht Rede und Antwort - und das in jeder Hinsicht: Als »gläserner Abgeordneter« hat er seine Einkünfte vollständig veröffentlicht.

Lebenslauf

Heinrich Aller ist 1947 in der Arbeitersiedlung »Kolonie« in Seelze geboren. Noch heute wohnt er mit Frau und Tochter in seiner Heimatstadt. Nach dem Abitur folgten Polizeiausbildung und Studium, das er sich als freier Journalist finanzierte. Bis zur ersten Wahl in den Landtag war er Studienrat, Schulleiter und Pressesprecher im Kultusministerium.

Seit 1982 ist er Landespolitiker aus Überzeugung: Als Abgeordneter, Fraktionsvorsitzender, Finanzminister bei Gerhard Schröder, Gerhard Glogowski und Sigmar Gabriel. In dieser Zeit hat er das Land Niedersachsen im Aufsichtsrat der Norddeutschen Landesbank und der Volkswagen AG vertreten. Seit 2003 trägt er Verantwortung als Vorsitzender des Haushaltsausschusses.

Er ist wie zuvor sein Vater überzeugter Sozialdemokrat und Gewerkschafter. Seit 1965 ist er SPD- und seit 1972 Gewerkschaftsmitglied, seit 1982 Vorsitzender der SPD Hannover-Land und von 2005 - 2009 der SPD Region Hannover. Die Verankerung vor Ort ist ihm dabei immer unverzichtbar geblieben: Seit 1972 ist er Ratsherr in Seelze. Als Vorsitzender eines Fördervereins für Palliativmedizin unterstützt er die Hilfe für Schwerstkranke in der Region. Er engagiert sich für Kunst und Kultur als Schirmherr des Musikfestivals MUSE in Seelze.

Bei einem »Full-Time-Politiker« kommen Familie, Freizeit und Hobbys nicht selten zu kurz. Und ohne die Unterstützung seiner Familie wäre dieser Job nicht machbar. Wenn aber Zeit da ist, fotografiert er gerne und liest englische Krimis.

 

 
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