Wettbewerb „Schlechteste Landesstraße“: Ortsdurchfahrt der L401 in Gehrden-Leveste ist in der Endauswahl
Heinrich Aller MdL untersucht die Schäden an der L401 beim Ortstermin in Gehrden-Leveste
01. März 2010
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Der von der SPD-Landtagsfraktion ausgelobte Wettbewerb zur Wahl der „Schlechtesten Landesstraße“ ist im ganzen Land auf ein breites Echo gestoßen. Über 50 Rückmeldungen aus ganz Niedersachsen sind eingetroffen – überall gibt es marode Landesstraßen, unter denen neben den Befahrern vor allem Anwohner leiden müssen. Die SPD-Fraktion will mit ihrer Kampagne auf die Unterfinanzierung des Landesstraßenbaus hinweisen und für stärkere Investitionen werben.
Den Auftakt bildete seinerzeit ein Ortstermin an der L401 im Gehrdener Ortsteil Leveste, wo Ortsbürgermeisterin Sigrid Hahn den Abgeordneten unter großem Medieninteresse die Schäden an der Ortsdurchfahrt zeigte. Durch massiven Schwerlastverkehr werden die Anwohnerinnen und Anwohner dauerhaft belastet. Der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Heinrich Aller hat den Wettbewerb zum Anlass genommen, in seinem Wahlkreis und Betreuungsgebiet sich die Landesstraßen genauer anzuschauen: „Ob in Leveste, in Wunstorf oder in Neustadt – überall sind die Landesstraßen in einem maroden Zustand. Das ist so nicht hinnehmbar!“, so der SPD-Politiker.
Die SPD-Fraktion und die Jury mit Experten u.a. vom Verkehrsclub Deutschland geht nun am 30. und 31. März auf große Reise durch ganz Niedersachsen – dann werden die 10 schlechtesten Landesstraßen besucht, um die Endausscheidung durchzuführen. Dabei ist auch die L401 in Leveste – dort wird gleich der erste Termin stattfinden.
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